Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Machen Sie mit!

lachendes Kind, daneben Schild: Wir arbeiten ohne Gentechnik

Gentechnikkonzerne und ihre Lobbyisten werden nicht müde zu behaupten, Gentechnik auf dem Acker und in Lebensmitteln sei nicht mehr zu stoppen. Das ist falsch.

In Europa wachsen kaum gentechnisch veränderte Pflanzen auf dem Acker. Lediglich in Spanien wurden auf etwa 79.269 Hektar Gen-Mais kommerziell angebaut. Für das Jahr 2009 sind aus Spanien sobald keine verlässlichen Zahlen zu erwarten. Denn trotz der gesetzlichen Forderung nach Transparenz beim Anbau und der Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen innerhalb der EU, gibt es in Spanien noch kein Standortregister.
In Frankreich, wo 2007 noch auf ca. 21.200 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie Mon 810 angebaut wurde, ist und bleibt dieser Anbau seit dem Jahr 2008 verboten. In Deutschland standen 2008 auf etwa 0,15 Prozent der deutschen Maisanbaufläche, d.h. auf 3.171 Hektar, gentechnisch veränderter Mais, ebenfalls überwiegend der Linie Mon 810.
Die Maissorte Mon 810 der Firma Monsanto ist in Deutschland seit dem 14. April 2009 verboten. Das Verbot gilt für den Anbau und den Vertrieb des Saatguts und ist zunächst unbegrenzt. Das hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner in letzter Minute verkündet. Denn der Mais steht bereits kurz vor der Aussaat.

Damit in Deutschland auch bei einer drohenden Wiederzulassung des Mon 810 oder der Neuzulassung neuer gentechnisch veränderter Sorten Gen-Mais auf den Acker kommt, können Sie etwas tun:

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMachen Sie sich für die Gründung Gentechnikfreier Regionen stark, der einfachsten Möglichkeit, gentechnische Verunreinigungen dauerhaft zu vermeiden.

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMachen Sie Ihre Stadt oder Gemeinde zur Gentechnikfreien Kommune, indem Sie PolitikerInnen von den Vorteilen der gentechnikfreien Landwirtschaft überzeugen.

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKlären Sie in Ihrer Kirchgemeinde über Agro-Gentechnik auf und schlagen Sie vor, Pachtland nur noch gentechnikfrei bewirtschaften zu lassen.

Wir haben Ihnen für alle Ihre Aktivitäten Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMaterial zusammengestellt. Wenn Sie Hilfe bei der Organisation von Veranstaltungen benötigen, weil Sie z.B. eine/n Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterReferentIn einladen oder ein Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFilm zeigen möchten, stehen wir Ihnen mit Tipps und Hinweisen ebenfalls zur Seite.

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"Ich bin eine gentechnikfreie Zone". Mit diesem T-Shirt können Sie Farbe bekennen und Ihrer Umgebung zeigen, was Sie vom Anbau von Gentechnik halten.

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Bantam-Mais

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An 35.000 Standorten in Deutschland wächst in diesem Jahr garantiert gentechnikfreier Bantam-Mais.

Mehr Informationen zu den Standorten und zur Aktion gibt es Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier.

Schnitzel als Deutschlandkarte mit Aufdruck: ohne Gentechnik

Seit dem 1. Mai 2008 können Unternehmen ihre Produkte mit der Kennzeichnung "ohne Gentechnik" versehen. Die Kennzeichnung ist freiwillig. Wie viele Unternehmen sie tatsächlich nutzen, ist offen.

Edeka will das neue Siegel „ohne Gentechnik" nicht einsetzen. Entlassen Sie Deutschlands größten Lebensmittelhändler nicht aus der Verantwortung. Fordern Sie weiter Lebensmittel "ohne Gentechnik"!

Unsere Aktion ist deshalb verlängert!

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Gärtnern ohne Gentechnik

Mit dem BUND-Garten-Schild können Sie an ihrem Gartenzaun demonstrieren, dass Sie auf Agro-Gentechnik auf Ihren Beeten auch in Zukunft verzichten wollen.

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Banner setzen!

Unsere Internetseite vernetzt die Gentechnikfreien Regionen in Deutschland.

Machen Sie das Portal noch bekannter, indem Sie ein Banner auf Ihrer Internetseite platzieren.

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