Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

In kommunalen Einrichtungen nur GVO-freie Produkte

Ökomarktstand

Nicht nur von gemeindeeigenen Pachtflächen lässt sich die Agro-Gentechnik erfolgreich fernhalten. Auch kommunale Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und Kantinen können gentechnikfrei bleiben.

Werben Sie dafür, dass in kommunalen Einrichtungen ausschließlich gentechnikfreie Produkte möglichst aus lokaler bzw. regionaler Produktion angeboten werden. Damit stärken Sie Landwirte und Produzenten vor Ort, die den Wünschen der VerbraucherInnen entsprechen wollen.

Kommunalparlamente fassen Beschlüsse...

Ihr Kommunalparlament kann sogar einen entsprechenden Beschluss fassen, wie es beispielsweise die Städte Hannover und Lüneburg getan haben.

In Lünebürg beschloss der Rat im Jahr 2005, dass "(...) die städtischen Einrichtungen (...) beim eigenen Einsatz von Lebensmitteln (v.a. im Klinikum, in Kindertagesstätten etc.) und Saatgut streng darauf achten, keine gentechnisch veränderten Organismen zu verwenden."

... und Gentechnik bleibt außen vor!

Das Kommualparlament der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover beschloss schon im Jahr 2000, dass die Stadtverwaltung aufgefordert wird, auf städtische Einrichtungen, städtische Eigenbetriebe und städtische Beteiligungen einzuwirken, damit diese "beim Wareneinkauf und über Verträge mit Großhändlern möglichst keine gentechnisch veränderten Lebensmittel bzw. Zutaten gekauft oder verwendet werden. Dort, wo die Stadtverwaltung nur mittelbaren Einfluss ausüben kann (z.B. Kindergärten freier Träger) wirkt sie entsprechend darauf hin."

Schon gesehen?

In unserer Informationsmappe haben wir Ihnen alle wichtigen Informationen zur Gründung Gentechnikfreier Regionen zusammengestellt.

Zur Infomappe

Erfolgreiche Gründung?

Dann vergessen Sie nicht die Meldung Ihrer Region auf unserer Seite. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Region anderen LandwirtInnen vorzustellen. Außerdem fließen Ihre Angaben in die deutschlandweite Statistik der Gentechnikfreien Regionen ein.

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