Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Gentechnikfreiheit hat ihren Preis

Landschaft mit Feld, Quelle: R. Sturm, pixelio.de

Der Bund für Umwelt und Naturschutz engagiert sich für den Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft und unterstützt die Gründung gentechnikfreier Regionen. Das kostet Geld.

Viele Menschen unterstützen den BUND finanziell. Mitgliedsbeiträge und Spenden machen rund neunzig Prozent der Einnahmen des BUND aus und sind die Grundlage unserer politischen Unabhängigkeit. Der BUND ist nur den Interessen des Natur- und Umweltschutzes verpflichtet.

Der zweckgebundene Einsatz von Spenden ist zentrale BUND-Maxime: Rund drei Viertel der Einnahmen fließen direkt in Fach- und Lobbyarbeit, Aktion und Information, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Ihr Beitrag zur guten Sache zahlt sich aus – für die Natur und für Sie: Ihre Spende an den als gemeinnützig anerkannten BUND können Sie steuerlich geltend machen.

Mit Ihrer Spende leisten Sie einen wertvollen Beitrag für den Erhalt einer gentechnikfreien Landwirtschaft in Deutschland!

Erfahren Sie mehr über Spenden-Möglichkeiten für den BUND  

Ihre Spende – Sinnvoll eingesetzt!

2014 hat der BUND rund 21 Millionen Euro für den Umweltschutz ausgegeben. Das Gros der Ausgaben kommt dem Natur- und Umweltschutz zugute. Rund 8 Millionen Euro wurden investiert für Naturschutzmaßnahmen, für Informationen und Aktionen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, für Fach- und Lobbyarbeit zugunsten der Natur und Umwelt.

Ein großer Teil der BUND-Facharbeit wird in ehrenamtlichen Gremien geleistet. Für deren Betreuung wurden knapp 600.000 Euro ausgegeben. 

Die Verwaltungskosten betrugen 6 Prozent der Gesamtausgaben. Der BUND konzentriert seine Mittel auf seine Kernaufgaben.

Etwa 5 Millionen Euro der Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen leitete der Bundesverband an die Landesverbände weiter. Dort wird das Geld satzungsgemäß für Umwelt-, Natur- und Artenschutz, für Umweltbildung, Fach- und Informationsarbeit eingesetzt.

Auf Heller und Cent geprüft

Der BUND lässt – über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus – seinen Jahresabschluss von einer unabhängigen Wirtschaftsprüferin unter die Lupe nehmen. Die Wirtschaftsprüferin Heike Apel kontrollierte im Frühjahr 2011 die BUND-Bilanz und bestätigte sie uneingeschränkt. Zudem prüft das zuständige Berliner Finanzamt regelmäßig sehr intensiv die BUND-Finanzen – stets ohne Beanstandungen.

Hintergründe zur Arbeit des BUND und detaillierte Finanzinformationen erhalten Sie im Jahresbericht 2014 des BUND.

BUND-Jahresbericht 2014 herunterladen

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