Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Gentechnikfreiheit hat ihren Preis

Der Bund für Umwelt und Naturschutz engagiert sich für den Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft und unterstützt die Gründung gentechnikfreier Regionen. Das kostet Geld.

Hunderttausende Menschen unterstützen den BUND finanziell. Mitgliedsbeiträge und Spenden machen rund neunzig Prozent der Einnahmen des BUND aus und sind die Grundlage unserer politischen Unabhängigkeit. Der BUND ist nur den Interessen des Natur- und Umweltschutzes verpflichtet.

Der zweckgebundene Einsatz von Spenden ist zentrale BUND-Maxime: Rund drei Viertel der Einnahmen fließen direkt in Fach- und Lobbyarbeit, Aktion und Information, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Ihr Beitrag zur guten Sache zahlt sich aus - für die Natur und für Sie: Ihre Spende an den als gemeinnützig anerkannten BUND können Sie steuerlich geltend machen.

Mit Ihrer Spende leisten Sie einen wertvollen Beitrag für den Erhalt einer gentechnikfreien Landwirtschaft in Deutschland.

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Ihre Spende - Sinnvoll eingesetzt!

2008 hat der BUND 14,3 Millionen Euro ausgegeben. Das Gros der Ausgaben kommt dem Natur- und Umweltschutz zugute. Über 6,8 Millionen Euro wurden investiert für Informationen und Aktionen, für Flächenkäufe, für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und für Fach- und Lobbyarbeit zugunsten der Natur und Umwelt.

Ein großer Teil der BUND-Facharbeit wird in ehrenamtlichen Gremien geleistet. Für deren Betreuung wurden knapp 480.000 Euro ausgegeben, für die Information und Betreuung der BUND-Mitglieder sowie der Kreis- und Ortsverbände, die die Arbeit des Verbands entscheidend mittragen, 474.000 Euro.

Die Verwaltungskosten betrugen – wie im Vorjahr – nur 5,6 Prozent der Gesamtausgaben: Der BUND konzentriert seine Mittel auf die Kernaufgaben.

Rund 3,3 Millionen Euro der Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen leitete der Bundesverband an die Landesverbände weiter. Dort werden die Haushaltsmittel satzungsgemäß für Natur-, Arten- und Umweltschutz, für Fach- und Informationsarbeit sowie Umweltbildung eingesetzt.

Auf Heller und Cent geprüft

Der BUND lässt – über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus – seinen Jahresabschluss von einer unabhängigen Wirtschaftsprüferin unter die Lupe nehmen. Frau WP/StB Dipl.-Kffr. Heike Apel prüfte im Frühjahr 2009 die Bilanz des BUND und bestätigte sie uneingeschränkt.
Zudem prüft das zuständige Berliner Finanzamt regelmäßig sehr intensiv die BUND-Finanzen. Ohne Beanstandungen.

Hintergründe zur Arbeit des BUND und detaillierte Finanzinformationen erhalten Sie im Jahresbericht 2008 des BUND.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBUND-Jahresbericht 2008 herunterladen

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Schnitzel als Deutschlandkarte mit Aufdruck: ohne Gentechnik

Seit dem 1. Mai 2008 können Unternehmen ihre Produkte mit der Kennzeichnung "ohne Gentechnik" versehen. Die Kennzeichnung ist freiwillig. Wie viele Unternehmen sie tatsächlich nutzen, ist offen.

Edeka will das neue Siegel „ohne Gentechnik" nicht einsetzen. Entlassen Sie Deutschlands größten Lebensmittelhändler nicht aus der Verantwortung. Fordern Sie weiter Lebensmittel "ohne Gentechnik"!

Unsere Aktion ist deshalb verlängert!

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Gärtnern ohne Gentechnik

Mit dem BUND-Garten-Schild können Sie an ihrem Gartenzaun demonstrieren, dass Sie auf Agro-Gentechnik auf Ihren Beeten auch in Zukunft verzichten wollen.

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