Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

23.05.11 16:56 Alter: 4 Jahre

Zweifel an Sicherheit von Gentechnik-Pflanzen bestätigt

 

Eine neue Studie aus Kanada weist das Vorkommen eines Giftstoffs aus Gentechnik-Pflanzen im menschlichen Blut nach. Die Theorie, das Gift würde im menschlichen Verdauungstrakt zersetzt, ist somit widerlegt. Gesundheitsrisiken beim Verzehr des Toxins wurden wissenschaftlich nachgewiesen. Das BT-Gift stammt aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis und wirkt gegen bestimmte Insekten. Das Giftproduzierende Eiweiß Cry1AB ist bei den Gentechnik-Pflanzen im Genom eingebaut. Über die Nahrungskette gelangt das Bt-Gift in den Körper. Bei den in der Studie untersuchten Frauen und Föten wurde Cry1AB im Blut nachgewiesen. Dass die Frauen mit dem Gift gearbeitet haben, konnte in der Studie ausgeschlossen werden. Sie könnte dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit beim Zulassungsprozess von Gentechnik-Pflanzen als Entscheidungshilfe dienen. Die Wissenschaftler warnen vor möglichen Risiken durch den Verzehr von Gentechnik-Pflanzen oder daraus gewonnenem Öl.

Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 20. Mai 2011

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TTIP & CETA: sEBI gestartet

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Bundesrepublik Deutschland

  • Gentechnikfreie Regionen/ Initiativen: 214
  • Beteiligte Landwirte: 31.913
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Gentechnikfreie Kommunen/ Landkreise

  • Anzahl Kommunen: 344
  • Stand: 30.10.14

Das Projekt Gentechnikfreie Regionen in den Naturland Nachrichten

Lesen Sie das Interview im Mitgliedsmagazin des ökologischen Anbauverbands Naturland.

Interview

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