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		<title>Gentechnikfreie-Regionen: Nachrichten</title>
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			<title>Gentechnikfreie-Regionen: Nachrichten</title>
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			<description>Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gentech-Food im Berliner KaDeWe</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin vor dem größten Kaufhaus Europas, dem Kaufhaus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin vor dem größten Kaufhaus Europas, dem Kaufhaus des Westens (KaDeWe), gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel. Laut Greenpeace bietet das KaDeWe 37 verschiedene Produkte an, die gentechnisch veränderte Sojabohnen, Zucker oder Maisstärke enthalten. Die Produkte wurden aus den USA importiert und sind in der Regel in der klein gedruckten Zutatenliste gekennzeichnet. Greenpeace entdeckte jedoch auch eine Backmischung mit gentechnisch verändertem Mais, der auf der Packung nicht deklariert ist. Die Kennzeichnung von Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen ist in der EU Pflicht und Importeure machen sich strafbar, wenn sie dagegen verstoßen. Die Umweltorganisation fordert das KaDeWe auf, die Produkte aus dem Sortiment zu nehmen. Die Lebensmittelabteilung des KaDeWe ist normalerweise bekannt für seine edlen Produkte in der berühmten Feinschmeckeretage. Mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion klären die Aktivisten Verbraucherinnen und Verbrauch über das „Gen-Food“ auf und geben ihnen die Möglichkeit, mit einem Stimmzettel gegen die ungewollten Produkte zu protestieren.<br />In den USA sind Gentechnik-Mais, -Soja und -Zuckerrüben weit verbreitet. Sie werden dort zu Lebensmitteln verarbeitet, die nicht gekennzeichnet werden müssen. Doch der Widerstand formiert sich: Immer mehr Lebensmittelhersteller wollen gentechnikfrei produzieren und bereits über eine Million US-Bürgerinnen und -Bürger haben eine Petition unterschrieben, mit der eine Lebensmittel-Kennzeichnung gefordert wird.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 15. Mai 2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Gentechnik-Förderung</title>
			<link>http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/aktuell/nachrichten/news/staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-gentechnik-foerderung.html</link>
			<description>Um den Fall der umstrittenen Förderung des Gentechnik-Zentrums in Groß Lüsewitz kümmert sich nun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um den Fall der umstrittenen Förderung des Gentechnik-Zentrums in Groß Lüsewitz kümmert sich nun die Staatsanwaltschaft. Wie die Ostsee Zeitung berichtet, gibt es Hinweise auf Subventionsbetrug, Beihilfe zum Subventionsbetrug und Verstöße gegen das EU-Recht. Verschiedene Landesministerien haben das AgroBiotechnikum mit Millionen-Beträgen gefördert. Kritikern zufolge sind große Gentechnik-Konzerne die Hauptprofiteure der Förderung, deren gentechnisch veränderte Pflanzen auf Versuchsflächen getestet werden. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news-regional/news/de/25727.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 15. Mai 2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Parlament: Nein zu Patenten auf Pflanzen und Tiere</title>
			<link>http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/aktuell/nachrichten/news/eu-parlament-nein-zu-patenten-auf-pflanzen-und-tiere.html</link>
			<description>Gestern verabschiedete das Parlament in Brüssel mit großer Mehrheit eine Resolution gegen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gestern verabschiedete das Parlament in Brüssel mit großer Mehrheit eine Resolution gegen die Patentierung von Tieren und Pflanzen sowie konventionelle Züchtungsverfahren. Das Parlament sieht bei der derzeitigen Praxis der Patentvergabe kleine und mittlere Unternehmen aber auch die Ernährungssicherung in Gefahr. Nun sollen Kommission und Mitgliedstaaten die Forderungen rechtssicher und EU-weit in einer neuen Verordnung verankern. Der freie Zugang und die freie Verwendung von Züchtungsmaterial müssen im sogenannten Züchtungsprivileg garantiert werden- ein erfolgreicher Hebel, um der zunehmenden Monopolisierung und Konzentration auf dem europäischen Saatgutmarkt entgegenzuwirken. Ruth Tippe von der internationalen Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ begrüßt die Resolution: „Dies ist ein großer Erfolg für alle Landwirte, Züchter und Verbraucherinnen, die wegen der zunehmenden Monopolisierung der Lebensmittelerzeugung und Landwirtschaft besorgt sind“. Der Deutsche Bundestag hatte im Februar 2012 einen Stopp der Patentierung von Pflanzen und Tieren gefordert. Nun bleibt zu hoffen, dass dieser Impuls von der Regierung auch weiter getragen wird. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/25703.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 11. Mai 2012</a></p>
<p class="bodytext"><i><a href="http://www.gentechnikfreie-regionen.de/aktuell/nachrichten/archiv/archiv-anzeige/news/tierzucht-patent-widerrufen/362.html?tx_ttnews[pS]=1335823200&amp;tx_ttnews[pL]=2678399&amp;tx_ttnews[arc]=1&amp;cHash=cc5275e892c708e2707c541d1b7c7d26" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Erfahren Sie mehr über Patente auf Leben.</a></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EFSA-Nähe zur Industrie Thema im EU-Parlament</title>
			<link>http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/aktuell/nachrichten/news/efsa-naehe-zur-industrie-thema-im-eu-parlament.html</link>
			<description>Heute stimmt das Europäische Parlament über einen Antrag des Haushaltsausschusses ab, den Haushalt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute stimmt das Europäische Parlament über einen Antrag des Haushaltsausschusses ab, den Haushalt der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) für 2010 nicht abzusegnen. Hintergrund sind Interessenskonflikte bei der EFSA sowie überhöhte Ausgaben der Behörde, die immer mehr in der Kritik steht. Am laufenden Band werden Fälle aufgedeckt, bei denen Mitarbeiter der Behörde zur Gentechnik- und Lebensmittelindustrie oder umgekehrt wechseln. Dies ist sehr brisant bei einer Institution, die für die Sicherheitsbewertung von Lebensmitteln und Gentechnik-Pflanzen zuständig ist. Bisher lieferte die EFSA beispielsweise keine einzige negative Bewertung von gentechnisch veränderten Pflanzen ab, auf deren Grundlage die Zulassung in der EU entschieden wird.<br />Nun wurde bekannt, dass Diána Bánáti, die Vorsitzende des EFSA-Verwaltungsrates, von ihrem Amt zurückgetreten ist und dafür zu der Lobby-Organisation der Lebensmittel- und Agrar-Industrie ILSI wechselt. Die EU-Kommission hat außerdem die Gentechnik-Lobbyistin und ehemalige Monsanto-Mitarbeiterin Mella Frewen als neues Verwaltungsratsmitglied der EFSA vorgeschlagen. Das EU-Parlament lehnt die Berufung Frewens fraktionsübergreifend ab. Christoph Then vom Verein Testbiotech bewertet den Antrag des EP-Ausschusses als einzigartigen Vorgang und deutliches Zeichen der Politikerinnen und Politiker. &quot;Bei der EFSA sind grundsätzliche Änderungen nötig. Die internen Kontrollmechanismen haben bisher weitgehend versagt. Eine Ursache dafür ist die industrienahe Besetzung des Verwaltungsrates. Bisher hat die Industrie viel zu viel Einfluss auf dieses wichtige Gremium&quot;, so Then.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/25693.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 10. Mai 2012</a></p>
<p class="bodytext"><i><a href="http://www.keine-gentechnik.de/dossiers/efsa-reform.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Lesen Sie mehr über die Nähe der EFSA zur Industrie im Dossier &quot;EFSA-Reform&quot; des Informationsdienstes Gentechnik.</a></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schluss mit lustig im Gentechnik-Schaugarten</title>
			<link>http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/aktuell/nachrichten/news/schluss-mit-lustig-im-gentechnik-schaugarten.html</link>
			<description>Der Gentechnik-Schaugarten in Üplingen (Sachsen-Anhalt) öffnet dieses Jahr nicht. Feldzerstörungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Gentechnik-Schaugarten in Üplingen (Sachsen-Anhalt) öffnet dieses Jahr nicht. Feldzerstörungen sowie die restriktive Politik mache es den Betreibern unmöglich, der Öffentlichkeit gentechnisch veränderte Pflanzen zu präsentieren, ist auf der Homepage des Schaugartens zu lesen. Der Standort soll jedoch weiterhin &quot;Treffpunkt der modernen Pflanzenzüchtung&quot; bleiben. Die Betreiber sind der festen Überzeugung, dass die Agro-Gentechnik eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts ist, dass die positive Entwicklung jedoch an Deutschland vorbeigehe. Die Gentechnik-Befürworter geben der Politik und radikalen Gegnern die Schuld am Scheitern der Agro-Gentechnik in Deutschland, ohne einzugestehen, dass weder Landwirte noch Verbraucher von den Vorteilen der Agro-Gentechnik überzeugt werden konnten. Dementsprechend geht der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland immer weiter zurück. Nach der Verlegung der BASF-Gentechnik-Sparte in die USA hatte auch die KWS Saat AG angekündigt, ihre Freisetzungen zukünftig im Ausland durchzuführen. Allein am Standort in Üplingen will das deutsche Saatgut-Unternehmen festhalten. Wissenschaftler/innen, Studierende und Jugendliche, die normalerweise die gentechnisch „verbesserten“ Pflanzen live erleben dürfen, müssen dieses Jahr jedoch draußen bleiben.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news-regional/news/de/25701.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 10. Mai 2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tierzucht-Patent widerrufen</title>
			<link>http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/aktuell/nachrichten/news/tierzucht-patent-widerrufen.html</link>
			<description>Das Europäische Patentamt hat letzte Woche ein Patent auf Tierzucht widerrufen. Das von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Europäische Patentamt hat letzte Woche ein Patent auf Tierzucht widerrufen. Das von der US-Firma XY LLC stammende Patent beinhaltet ein Verfahren, bei dem Sperma für die künstliche Besamung mithilfe einer Apparatur selektiert wird, um das Geschlecht für Nachkommen zu bestimmen. Patentrechtlich geschützt war auch das dadurch ausgewählte Sperma. Das Bündnis „Kein Patent auf Leben“ warnt vor Auswirkungen auf die Landwirtschaft, weil künstliche Besamungen in der Rinderzucht bereits weit verbreitet sind.<br />2005 legten die Grünen im Europäischen Parlament und Greenpeace Einspruch gegen das Patent ein. Es geriet bereits damals in die Schlagzeilen, weil es sich ursprünglich auch auf die Geschlechtswahl bei Menschen erstreckte. „Wir fordern die Regierungen, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission auf, jetzt gegen solche Patente auf Pflanzen und Tiere grundsätzlich vorzugehen. Diese Patente betreffen nicht nur Landwirte und Züchter, sondern auch die Verbraucherinnen und Verbraucher”, sagt Christoph Then, Sprecher der internationalen Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“. Schon lange steht die Forderung im Raum, das europäische Patentrecht zu überarbeiten und Patente auf Lebewesen zu verbieten. Doch außer Absichtserklärungen ist bisher nichts passiert. Vertreter mehrerer Parteien im Europäischen Parlament haben jetzt eine gemeinsame Resolution verfasst, über die am 9. Mai im Europäischen Parlament abgestimmt werden soll.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/25676.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 8. Mai 2012</a></p>
<p class="bodytext"><i><a href="fileadmin/content/studien/Patente_auf_Leben/2012-03_NPOS_Patente_2011_Report.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Lesen Sie mehr über die wachsende Anzahl der Patente auf Pflanzen und Tiere im Report des Bündnisses 'No patents on seeds' für 2011.</a></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das hundertste Unternehmen nutzt Ohne-Gentechnik-Logo</title>
			<link>http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/aktuell/nachrichten/news/das-hundertste-unternehmen-nutzt-ohne-gentechnik-logo.html</link>
			<description>In Anwesenheit von Bundesministerin Ilse Aigner wurde der Molkerei Zott heute als das hundertste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Anwesenheit von Bundesministerin Ilse Aigner wurde der Molkerei Zott heute als das hundertste Unternehmen offiziell die Erlaubnis zur Nutzung des Ohne-Gentechnik-Siegels überreicht. Die Verbraucherministerin hatte das grüne, rautenförmige Logo 2009 ins Leben gerufen, um ein einheitliches Siegel für alle Produkte zu schaffen, die ohne Gentechnik hergestellt sind. Die Molkerei Zott hatte bereits letztes Jahr seine Mozzarella-Marke Zottarella umgestellt, jedoch bisher ein firmeneigenes Logo verwendet. Mit der Nutzung des bundesweit bekannten Siegels stärkt Zott nun den Wiedererkennungswert gentechnikfreier Produkte für Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Molkerei kann aufgrund der neuen Qualitätskriterien bereits Erfolge erzielen. Mit dem Mozzarella wird ein Absatzwachstum von 25% erreicht. Auch ein weiterer Käse der Firma soll daher demnächst auf eine gentechnikfreie Herstellung umgestellt werden. „Die Nachfrage der Lebensmittelwirtschaft nach einer Produktion ‚Ohne GenTechnik‘ wächst ungebremst“, so Jochen Koester vom Verband Lebensmittel ohne Gentechnik. Bereits 10% der Milch und 50% der Eier in Deutschland werden nach den Siegel-Kriterien produziert. Diese positive Entwicklung war vor knapp drei Jahren, als das Logo eingeführt wurde, nicht unbedingt abzusehen. Damals nutzten nur wenige Firmen die Kennzeichnung, weil mit der Umstellung viel organisatorischer Aufwand verbunden ist. Doch der zahlt sich aus, denn der Wunsch von Verbraucherinnen und Verbraucher nach gentechnikfreien Lebensmitteln ist groß. Das Logo liefert außerdem mehr Transparenz bei der Lebensmittel-Herstellung, so Koester.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/25675.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 7. Mai 2012</a></p>
<p class="bodytext"><i>Lesen Sie mehr <br /></i></p><ul><li><i><a href="http://www.bund.net/themen_und_projekte/gentechnik/verbraucherinnenschutz/einkaufstipps/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >in den BUND-Einkaufstipps für eine gentechnikfreie Ernährung.</a></i></li><li><i><a href="fileadmin/content/download_allg/201110_GP_Einkaufsratgeber_Essen_ohne_Gentechnik.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >im Einkaufsratgeber &quot;Essen ohne Gentechnik&quot; von Greenpeace.</a></i></li><li><i><a href="http://ohnegentechnik.org/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >über das Ohne Gentechnik-Siegel auf den Seiten des Verbands Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG).</a></i></li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nulltoleranz im Saatgut kein Problem</title>
			<link>http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/aktuell/nachrichten/news/nulltoleranz-im-saatgut-kein-problem.html</link>
			<description>Verunreinigungen im Maissaatgut durch gentechnisch veränderte Organismen sind in diesem Jahr stark...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verunreinigungen im Maissaatgut durch gentechnisch veränderte Organismen sind in diesem Jahr stark zurückgegangen. Das wird aus der Auswertung der Daten der zuständigen Landesbehörden durch Greenpeace und Bioland deutlich. Waren im Jahr 2011 noch 29 von 417 Saatgutproben verunreinigt, sind es im Jahr 2012 gerade mal 11 von 419. Die Verunreinigungen konzentrieren sich auf die fünf Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Niedersachsen und Thüringen. Weil die Jahre davor die Verunreinigungsraten angestiegen waren, hatten die Umweltorganisation und der Bioverband bessere Beprobungen und mehr Transparenz gefordert. Für Dirk Zimmermann von Greenpeace zeigen die Ergebnisse klar: „Saatgut mit Spuren von Gentechnik bleibt eine Ausnahme, wenn umfassend kontrolliert wird“. Die Behauptung der Saatgut-Industrie und dem Bundesverband der Deutschen Pflanzenzüchter, eine Nulltoleranz bei Saatgut sei nicht einzuhalten und es müsse ein Schwellenwert von 0,1 eingeführt werden, ist bei diesen Ergebnissen nicht nachvollziehbar. Jan Plagge, Präsident von Bioland macht deutlich: „Gentechnikfreies Saatgut ist die Grundlage für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft. Es gibt keinen Grund, dieses Reinheitsgebot für Saatgut aufzuweichen. Nicht einmal der Landwirt weiß dann noch, was auf seinem Acker wächst“. Für Harald Ebner, Bündnis 90/Die Grünen, ist das Ergebnis ein klares Signal an die Bundesregierung, das Nulltoleranz-Prinzip gegenüber gentechnischen Verunreinigungen aufrechtzuerhalten.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/25662.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 4. Mai 2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strafanzeige gegen Syngenta wegen Prozessbetrug in Sachen Gentechnik</title>
			<link>http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/aktuell/nachrichten/news/strafanzeige-gegen-syngenta-wegen-prozessbetrug-in-sachen-gentechnik.html</link>
			<description>Vorgestern stellte der Landwirt Gottfried Glöckner, gestützt von drei Organisationen, Strafanzeige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vorgestern stellte der Landwirt Gottfried Glöckner, gestützt von drei Organisationen, Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften Frankfurt, Hanau und Basel gegen den Agro-Multi Syngenta. Es geht um Prozessbetrug, Sachbeschädigung und den Verstoß gegen das Gentechnikgesetz. Der Konzern hat scheinbar eine 1996 in den USA durchgeführte Fütterungsstudie des Gentechnik-Mais Bt 176 unterschlagen. Laut klagendem Landwirt wurde ihm die Studie 2009 zugespielt. Die 1996 von Syngenta selbst in Auftrag gegebene Studie wurde scheinbar nach zwei Tagen abgebrochen, da eines der vier Tiere verendete. Glöckner, einer der ersten Landwirte, die Gentechnik-Mais anbauten, verfütterte den zu Versuchszwecken angebauten Gentechnik-Mais Bt 176 von 2000 bis 2002 an seine Kuhherde. In dieser Zeit starben insgesamt 13 Tiere auf ungeklärte Weise. Einen Zusammenhang stellte Glöckner erst später her und verklage Syngenta auf Schadensersatz. Die Klage wurde abgewiesen, da Syngenta angab, es hätte keine Fütterungsversuche mit dem Gentechnik-Mais gegeben und es wären daher auch keine Risiken bekannt gewesen. Lag dem Konzern die Studie vor, kann man ihm Prozessbetrug vorwerfen, Sachbeschädigung an der Herde und den Verstoß gegen das Gentechnikrecht. Die Todesfälle hätten als „unerwartetes Ereignis“ gemeldet werden müssen. Wusste die zuständige deutsche Behörde - damals das Robert Koch Institut - von der Fütterungsstudie, hätte sie die Versuche nicht zulassen dürfen. Nun steht ein Ermittlungsverfahren aus.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/25661.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 4. Mai 2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweinezüchter erntet Gewinne aus gentechnikfreiem Soja</title>
			<link>http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/aktuell/nachrichten/news/schweinezuechter-erntet-gewinne-aus-gentechnikfreiem-soja.html</link>
			<description>Ein dänischer Bericht über die positiven Folgen der Umstellung auf gentechnikfreie Fütterung eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein dänischer Bericht über die positiven Folgen der Umstellung auf gentechnikfreie Fütterung eines konventionellen Schweinezüchters hat für große Aufregung gesorgt. Das dänische Zentrum für Schweinezucht „Videncenter for Svineproduktion“ (VSP) hat daraufhin beschlossen, eine Fütterungsstudie durchzuführen. Ein weiterer Landwirt hat die Beobachtungen zu Gesundheitsgefahren durch Gentechnik-Soja bestätigt. Gegenüber dem dänischen Landwirtschaftsblatt „Effektivt Landbrug“ berichtete der Schweinezüchter Ib Borup Pedersen von der sofortigen Verbesserung des Gesundheitszustandes seiner Sauenherde durch die Umstellung auf gentechnikfreies Soja. Zu seinen Beobachtungen zählen: das Ausbleiben von Durchfallerkrankungen, eine höhere Ferkelzahl, einfacheres Abferkeln, weniger Totgeburten und kräftigere Ferkel. Allein die Einsparung der Medikamente deckt die Mehrkosten für gentechnikfreies Soja. Der Landwirt vermutet, dass die negativen Effekte der Gentechnik-Fütterung auf die Rückstände von Glyphosat in der Gentechnik-Soja zurückzuführen sind. Da es sich um Beobachtungen handelt, sind die Daten statistisch nicht belastbar. Das menschliche Magen-Darm-System ist dem von Schweinen sehr ähnlich, die Beobachtungen daher von besonderer Brisanz. Das dänische Zentrum für Schweinezucht hat nun beschlossen die Magen-Darm Gesundheit von Schweinen mit Gentechnik- und gentechnikfreier Fütterung zeitnah zu vergleichen. Schon im Herbst 2012 wird die Studie von VSP gestartet. Kritiker bemängeln jedoch das Studiendesign, denn der Versuchszeitraum berücksichtigt nicht alle Wachstumsphasen in denen toxische Effekte ausgelöst werden können. Ob garantiert ist, dass das gentechnikfreie Soja wirklich glyphosatfrei ist, bleibt offen. Die Kritiker sind dennoch froh. Mit der Veröffentlichung des Versuchs gibt das Forscherteam weiteren Spezialisten die Möglichkeit Kommentare abzugeben. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/25646.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 2. Mai 2012</a></p>
<p class="bodytext"><i><a href="http://www.abl-ev.de/themen/gentechnikfrei/futtermittel.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Eine Übersicht von Lieferanten für gentechnikfreie Futtermittel finden Sie auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL).</a></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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