Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

16.05.11 10:50 Alter: 4 Jahre

Gentechnikfreie Maiszüchtung expandiert

 

Der mittelständische Anbieter von Maissaatgut FarmSaat AG eröffnet einen neuen Standort im Münsterland, um Sorten zu züchten und zu prüfen. Damit wächst das Netzwerk auf 15 Sitze an. Das Züchtungsunternehmen will Sorten anbieten, die den regionalen Bedingungen angepasst sind. Unternehmensziel ist es, bundesweit jede Region mit seinen standortspezifischen Sorten zu versorgen. Die Firma verwendet hierfür nur traditionelle Methoden und verzichtet bewusst auf Gentechnik. Swen Wolke, Vorstand der FarmSaat AG ist überzeugt: "Eine optimal gesteuerte Prüfung und Selektion der Pflanzen kann nur in Versuchen auf dem Feld unter Praxisbedingungen stattfinden". Am neuen Züchtungsstandort wird Saatgut aus neuen genetischen Kombinationen für den Kreis Warendorf unter den tatsächlich herrschenden klimatischen Bedingungen entwickelt.

Meldung vom Informationsdienst Gentechnik am 13. Mai 2011


Meldung des Tages

19.12.14 12:57

China lässt Syngentas Gentechnik-Mais ins Land

Nach langer Blockade hat Peking nun doch eine weitere Gentechnik-Maissorte genehmigt. Das melden...


GVP in der Anbau-Pipeline

In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Gentech-Pflanzen (GVP) sich noch in der Anbau-Pipeline für die EU befinden, welche Anträge auf Anbauzulassung zurückgezogen wurden und welche Anbauzulas-sungen nicht mehr gültig sind.

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Termin 2015: WHES-Demo

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Bundesrepublik Deutschland

  • Gentechnikfreie Regionen/ Initiativen: 214
  • Beteiligte Landwirte: 31.913
  • Landwirtschaftliche Fläche: 1.181.557 ha
  • Stand: 30.10.14

  • Zahlen | Fakten | Analysen

Gentechnikfreie Kommunen/ Landkreise

  • Anzahl Kommunen: 344
  • Stand: 30.10.14

TTIP & CETA: sEBI

Die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) bergen zahlreiche Risiken. Im Bereich der Gentechnik droht eine Aushöhlung der Gentech-Kennzeichnungspflicht in der EU. Ein breites Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen hat sich unter dem Namen "TTIP unfairhandelbar" zusammengeschlossen und fordert über eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) den Stopp der Verhandlungen. Da die Europäische Kommission die EBI abgelehnt hat, zieht das Bündnis nun vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). An der selbst-organisierten EBI (sEBI) können Sie online teilnehmen.

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