Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Augsburg

Im April 2005 hat der Stadtrat der Stadt Augsburg dem Antrag zur "Vermeidung gentechnisch veränderter Pflanzen auf selbstgenutztem oder verpachtetem städtischen Grundeigentum" zugestimmt. Damit werden 815 Hektar landwirtschaftliche Flächen sowie ganze 6.595 Hektar forstwirtschaftlich genutzte Fläche gentechnikfrei bewirtschaftet. Bemerkenswert ist hier die ausdrückliche Einbeziehung der städtischen Forstflächen, die Stadt Augsburg ist der drittgrößte kommunale Waldbesitzer Deutschlands.

 

Kontakt: 

Stadtverwaltung Augsburg
Hauptamt
Tel: 0821/324-2118

 

Kurz notiert

Verpflichtungsumfang: 

kein GVO-Anbau auf kommunalen Flächen

 

Gründungsdatum: 04.03.05 

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Meldung des Tages

24.07.14 15:47

Insekten fressen „insekten-resistenten“ Gentechnik-Mais

Der Gentechnik-Mais 1507 produziert ein Insektizid, um Schädlinge zu töten. Doch diese passen sich...


GVP in der Anbau-Pipeline

In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Gentech-Pflanzen (GVP) sich noch in der Anbau-Pipeline für die EU befinden, welche Anträge auf Anbauzulassung zurückgezogen wurden und welche Anbauzulas-sungen nicht mehr gültig sind.

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Petition: TTIP & Gentechnik

Logo "Gentechnik - TTIP unfairhandelbar"

Das Freihandels- abkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA birgt zahlreiche Risiken. Im Bereich der Gentechnik droht eine Aushöhlung der Gentech-Kenn- zeichnungspflicht in der EU. Ein breites Bündnis aus Nichtregierungs- organisationen hat sich unter dem Namen "TTIP unfairhandelbar" zusammengeschlossen und fordert in einer Petition, das Gemeinwohl über Wirtschaftsinteressen zu stellen.

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