Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Augsburg

Im April 2005 hat der Stadtrat der Stadt Augsburg dem Antrag zur "Vermeidung gentechnisch veränderter Pflanzen auf selbstgenutztem oder verpachtetem städtischen Grundeigentum" zugestimmt. Damit werden 815 Hektar landwirtschaftliche Flächen sowie ganze 6.595 Hektar forstwirtschaftlich genutzte Fläche gentechnikfrei bewirtschaftet. Bemerkenswert ist hier die ausdrückliche Einbeziehung der städtischen Forstflächen, die Stadt Augsburg ist der drittgrößte kommunale Waldbesitzer Deutschlands.

 

Kontakt: 

Stadtverwaltung Augsburg
Hauptamt
Tel: 0821/324-2118

 

Kurz notiert

Verpflichtungsumfang: 

kein GVO-Anbau auf kommunalen Flächen

 

Gründungsdatum: 04.03.05 

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Meldung des Tages

15.10.14 18:34

Wirtschaftliche Interessen bedrohen traditionelles Wissen

Der Schutz „geistigen Eigentums“ führt bei der Nahrung zu besonderen Problemen. So könne es...


GVP in der Anbau-Pipeline

In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Gentech-Pflanzen (GVP) sich noch in der Anbau-Pipeline für die EU befinden, welche Anträge auf Anbauzulassung zurückgezogen wurden und welche Anbauzulas-sungen nicht mehr gültig sind.

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TTIP & CETA: sEBI gestartet

Logo "Gentechnik - TTIP unfairhandelbar"

Die Freihandels-abkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) bergen zahlreiche Risiken. Im Bereich der Gentechnik droht eine Aushöhlung der Gentech-Kennzeichnungspflicht in der EU. Ein breites Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen hat sich unter dem Namen "TTIP unfairhandelbar" zusammen-geschlossen und fordert über eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) den Stopp der Verhandlungen. Da die Europäische Kommission die EBI abgelehnt hat, zieht das Bündnis nun vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). An der selbstorganisierten EBI (sEBI) können Sie online teilnehmen.

 

 

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