Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Gentechnikfreie Anbauzone Marktschellenberg (GfR)

Foto: berchtesgadener-land.com

95 Prozent aller Landwirte der Bergbauerngemeinde Marktschellenberg erklären durch die Unterzeichnung von freiwilligen Selbstverprflichtungserklärungen ihren Verzicht auf die Verwendung gentechnisch veränderten Saat- und Pflanzgutes. Darüber hinaus verwenden Sie in der Tierhaltung ausschließlich gentechnikfreie Futtermittel.

 

 

Kontakt: 

Stefan Angerer

Unterettenberg 14

83487 Marktschellenberg

Tel.: 08650/209
E-Mail: lerchei(at)t-online.de

 

Kurz notiert

Landwirtschaftliche Nutzfläche: 578.25  ha

Beteiligte Landwirte: 92 

Verpflichtungsumfang: 
  • Tierhaltung und Pflanzenbau
 

Gründungsdatum: 28.01.09 

Laufzeit: 1 Jahr, autom. Verlängerung, Kündigungsfrist 3 Monate 

 Startet den Datei-DownloadVerpflichtungserklärung 

Aktuelle Entwicklungen: 

Die Mitglieder der Gentechnikfreien Regionen planen, sich mindestens einmal jährlich zu Treffen und zu Entwicklungen der Region und der Agro-Gentechnik auszutauschen.

 
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Meldung des Tages

07.09.10 12:20

Treffen der deutschen Gentechnik-Lobby – Kritiker müssen draußen bleiben

Heißer Kaffee und warme Worte: In Üplingen bei Magdeburg feierte sich am Montag die deutsche...


6. Europäische Konferenz gentechnikfreier Regionen

Logo der 6. Europäischen Konferenz der gentechnikfreien Regionen.

Vom 16. bis 18. September treffen sich im Europäischen Parlament in Brüssel Vertreterinnen und Vertreter lokaler, regionaler und nationaler Initiativen und Organisationen, von Bauern, Umwelt- und Naturschutz, Verbrauchern, Unternehmen und kritischer Wissenschaft. Sie diskutieren gemeinsame Strategien und Aktionen gegen die Gentechnik in Landwirtschaft und Ernährung. Wir erwarten rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Mitgliedstaaten der EU und umliegenden europäischen Ländern sowie Gäste aus China, Indien, den USA, Japan und Afrika. Und wir erwarten Sie!


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Film: Vergiftetes Land

Der Anbau von gentechnisch veränderter Soja in Südamerika hat verheerende Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.

Eine Spur der Zerstörung zieht sich von europäischen Massentierhaltungen bis in die Wälder Südamerikas. Dort vernichten riesige Sojaplantagen, die für die Fütterung europäischer Hühner, Kühe und Schweine benötigt werden, die einheimische Fauna und Flora. 

Der neue 12-minütige Online-Dokumentarfilm "Vergiftetes Land" schildert diese Zusammenhänge eindringlich.
 

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