Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Aktionsbündnisse

In vielen Bundesländern haben sich Bündnisse für eine gentechnikfreie Landwirtschaft gegründet.

Sie bestehen aus einer Vielzahl von Akteuren und Vereinen, Bauernverbänden, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, Parteien sowie Kirchen.

Aus Aktionsbündnissen gehen oft gentechnikfreie Regionen und Initiativen hervor. Bei den Kontaktpersonen der Bündnisse sind Sie deshalb auch richtig, wenn es um die regionale Unterstützung von Aktionen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft geht.

Wir dokumentieren die uns bekannten Aktivitäten aufgeschlüsselt nach Bundesländern. Bitte nutzen Sie dafür die Navigation auf der linken Seite.

Demonstration für die Reinhaltung des Saatgutes im Oktober 2003 in Berlin

Meldung des Tages

19.12.14 12:57

China lässt Syngentas Gentechnik-Mais ins Land

Nach langer Blockade hat Peking nun doch eine weitere Gentechnik-Maissorte genehmigt. Das melden...


GVP in der Anbau-Pipeline

In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Gentech-Pflanzen (GVP) sich noch in der Anbau-Pipeline für die EU befinden, welche Anträge auf Anbauzulassung zurückgezogen wurden und welche Anbauzulas-sungen nicht mehr gültig sind.

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Termin 2015: WHES-Demo

Wir haben es satt-Demo 2015

Bitte klicken Sie auf das Bild, um mehr Informationen zu erhalten.

Bundesrepublik Deutschland

  • Gentechnikfreie Regionen/ Initiativen: 214
  • Beteiligte Landwirte: 31.913
  • Landwirtschaftliche Fläche: 1.181.557 ha
  • Stand: 30.10.14

  • Zahlen | Fakten | Analysen

Gentechnikfreie Kommunen/ Landkreise

  • Anzahl Kommunen: 344
  • Stand: 30.10.14

TTIP & CETA: sEBI

Die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) bergen zahlreiche Risiken. Im Bereich der Gentechnik droht eine Aushöhlung der Gentech-Kennzeichnungspflicht in der EU. Ein breites Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen hat sich unter dem Namen "TTIP unfairhandelbar" zusammengeschlossen und fordert über eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) den Stopp der Verhandlungen. Da die Europäische Kommission die EBI abgelehnt hat, zieht das Bündnis nun vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). An der selbst-organisierten EBI (sEBI) können Sie online teilnehmen.

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