Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Gentechnikfreie Landkreise Ludwigsburg - Rems-Murr e.V.

Der Verein mit zur Zeit rund 400 Mitgliedern betreibt Aufklärungsarbeit zu den Themen Landwirtschaft, Ernährung und Agro-Gentechnik in der Öffentlichkeit und in Bildungseinrichtungen. Da gentechnische Veränderungen von Nahrungsmitteln eine Gefahr für Umwelt, Ernährung und Gesundheit für Mensch und Tier darstellen, fördert er den Gedanken des nachhaltigen Wirtschaftens, der traditionellen, handwerklich gegründeten Landwirtschaft und setzt sich für eine gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft ein.

Der Verein will die Entwicklung des Bewusstseins für eine gesunde Lebensweise der Bevölkerung mitgestalten. Agrarkultur und Esskultur werden als tragende Qualitäten unserer Gesellschaft erkannt und durch vielfältige Maßnahmen gefördert. Dabei steht die Förderung der Eigeninitiative der Menschen im Vordergrund.

Kontakt:

Gentechnikfreie Landkreise Ludwigsburg - Rems-Murr e.V.
c/o Wolfgang Manuel Simon (Vorsitzender)
Geschäftsstelle:
Im Esper 16
71729 Erdmannhausen
Tel. 07144 998614
info(at)gentechnikfrei21.de
www.gentechnikfrei21.de

Aktionsbündnis Gentechnikfreie Region Ostalb

Der Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern im Ostalbkreis setzt sich für eine gentechnikfreie Landwirtschaft ein. Er ist unabhängig und untersteht keiner Dachorganisation. Vertreten sind VerbraucherInnen, LandwirtInnen, GärtnerInnen, Kaufleute und viele andere, die vom Thema Gentechnik in der Landwirtschaft betroffen sind und dagegen aktiv sein wollen.

Erklärtes Ziel ist die Schaffung einer Gentechnikfreien Region im Ostalbkreis, dem zweiten Landkreis in Baden-Württemberg und der achte in Deutschland, dessen Kreistag eine Resolution gegen die Agro-Gentechnik verabschiedet und den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auf den kreiseigenen Flächen ausgeschlossen hat.

Aktionsbündnis Gentechnikfreie Region Ostalb
c/o BUND Ostwürttemberg
Stuttgarter Straße 48
73430 Aalen
Tel. 0 73 61/5 55 97 73
info(at)gfr-ostalb.de 

www.gfr-ostalb.de

 

Das Bündnis setzt sich dafür ein, dass die Landwirtschaft, die Weiterverarbeitung von Lebensmitteln, der Handel, die Gastronomie und der Konsum gentechnikfrei bleiben. Es richtet sich gegen Versuche, die Gentechnik in der Lebensmittelproduktion durchzusetzen, obwohl die ungeklärten gesundheitlichen und ökologischen Risiken, ökonomische und soziale Gründe sowie ethische Motive dagegen sprechen."

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterSelbstverpflichtungserklärung des Aktionsbündnisses

Kontakt:

Christine Gerstner
Tel. 0 93 46 / 92 90 16
afgerstner(at)t-online.d


www.gegen-gen.de

Eine gentechnikfreie Region Main-Tauber streben wir an!

Bündnis für eine Gentechnikfreie Region (um) Ulm

Ziel des Bündnisses ist es, die Aussaat von gentechnisch verändertem Saatgut sowie die Anwendung gentechnisch veränderter Futtermittel in der Region Ulm zu unterbinden. In den Kreistagen des Alb-Donau-Kreises und des Landkreises Neu-Ulm, in möglichst vielen Gemeinderäten sowie Kirchengemeinderäten der Region sollen entsprechende Beschlüsse gefasst werden, zudem sollen Landwirte animiert werden, entsprechende Selbstverpflichtungen zu unterzeichnen.


Kontakt:

Bündnis für eine Gentechnikfreie Region Ulm
c/o BUND-Regionalgeschäftsstelle
Geschäftsführer Ralf Stolz
Tel. 07 31 / 6 66 95
www.genfrei-ulm.de

Aktionsbündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft in Baden-Württemberg

Ein breites Aktionsbündnis von Umwelt- und Anbauverbänden wendete sich am 30. September 2003 - am Vortag des von der Landesregierung in Baden-Württemberg veranstalteten Forums "Grüne Gentechnik" - an die Öffentlichkeit. Mit der "Grünen Gentechnik", so der Vorwurf des Bündnisses an die Landesregierung, setze Landwirtschaftsminister Willi Stächele (CDU) auf Risiko statt auf Qualität.

An diesem landesweiten Bündnis beteiligt sind die großen Naturschutzverbände BUND und NABU, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), die Öko-Anbauverbände Bioland und Demeter sowie Greenpeace und Attac.

Kontakt:

Koordination gentechnikfreies BaWü
c/o Bioland-Landesverband Baden-Württemberg
Schelztorstraße 49
73728 Esslingen
Tel: 0711/550939-48
Fax: 0711/550939-50
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildemo(at)gentechnik-freie-landwirtschaft.de

Das Aktionsbündnis im Internet:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.gentechnik-freie-landwirtschaft.de

Bündnis Gentechnikfreies Hohenlohe

Die Felder in der Region Hohenlohe sollen gentechnikfrei bleiben! Sie sollen Grundlage für gesunde Nahrungsmittel sein. Daher informiert unser Bündnis Landwirte und Verbraucher/-innen in den Landkreisen Schwäbisch Hall und Hohenlohe über die Risiken der Agro-Gentechnik. Durch öffentliche Veranstaltungen, Schulprojekte und Beratungsangebote machen wir Menschen verschiedener Altersgruppen für das Thema sensibel und setzen uns für nachhaltiges Denken und Handeln in unserer Region ein.

Auf unsere Initiative hin wurde am 7. Juli 2009 eine Charta im Landkreis Schwäbisch Hall verabschiedet, in der der Kreistag empfiehlt, dass diese eine gentechnikfreie Region bleiben soll. Seit 2009 pflegen wir auch eine Partnerschaft mit Bäuerinnen und Bauern in der südmexikanischen Region Sierra Juaréz. Dort sind lokale Maissorten extrem von der Verunreinigung durch transgenen Maispollen bedroht. Eine von uns erstellte Wanderausstellung informiert darüber und kann bei uns entliehen werden.

Flyer zur Mexiko-Wanderausstellung "Maisschützer contra Gentechnik"

Kontakt

Bündnis Gentechnikfreies Hohenlohe
Koordination Bettina Lerch
Raiffeisenstraße 7
74549 Wolpertshausen
Tel. 07904/ 97 97 67 (mittwochs von 9 bis 13 Uhr)
Fax 07904/ 97 97 79
E-Mail buendnis-hohenlohe(at)gmx.de
www.gentechnikfreies-hohenlohe.de

Bundesrepublik Deutschland

  • Gentechnikfreie Regionen/ Initiativen: 215
  • Beteiligte Landwirte: 31.980
  • Landwirtschaftliche Fläche: 1.184.121 ha
  • Stand: 20.02.17

  • Zahlen | Fakten | Analysen

Gentechnikfreie Kommunen/ Landkreise

  • Anzahl Kommunen: 354
  • Stand: 21.08.17

BUND-Report zu Glyphosat

Im März 2015 verkündet die WHO, Glyphosat sei "wahr-scheinlich krebserregend beim Menschen". Lesen Sie in der BUND-Analyse, warum das Bundesinstitut für Risiko-bewertung (BfR) zu einem völlig anderen Urteil kommt.

 

 

Metanavigation:
Home