Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen

Aktion auf dem Dresdener Wochenmarkt

Mit einer öffentlichen Aktion in Dresden haben am 16. April 2004 VertreterInnen von über 20 sächsischen Umwelt- und Bauernverbänden, Bürgerinitiativen, Verbrauchervereinigungen, sächsischen Unternehmen und Lebensmittelanbietern das "Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen" gegründet. 

Die BündnispartnerInnen enthüllten auf dem Wochenmarkt an der Lingner Allee in Dresden ihr gemeinsames Banner. Im Anschluss an die Gründungsversammlung startete das Aktionsbündnis eine Verbaucherinfo zu Risiken und zur Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel.

Kontakt:

Milana Müller
GRÜNE LIGA Sachsen e.V.
Tel. 035203/37181
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailkoordination(at)sachsen-gentechnikfrei.de

Das Aktionsbündnis im Internet:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.sachsen-gentechnikfrei.de

Meldung des Tages

19.12.14 12:57

China lässt Syngentas Gentechnik-Mais ins Land

Nach langer Blockade hat Peking nun doch eine weitere Gentechnik-Maissorte genehmigt. Das melden...


GVP in der Anbau-Pipeline

In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Gentech-Pflanzen (GVP) sich noch in der Anbau-Pipeline für die EU befinden, welche Anträge auf Anbauzulassung zurückgezogen wurden und welche Anbauzulas-sungen nicht mehr gültig sind.

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Termin 2015: WHES-Demo

Wir haben es satt-Demo 2015

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Bundesrepublik Deutschland

  • Gentechnikfreie Regionen/ Initiativen: 214
  • Beteiligte Landwirte: 31.913
  • Landwirtschaftliche Fläche: 1.181.557 ha
  • Stand: 30.10.14

  • Zahlen | Fakten | Analysen

Gentechnikfreie Kommunen/ Landkreise

  • Anzahl Kommunen: 344
  • Stand: 30.10.14

TTIP & CETA: sEBI

Die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) bergen zahlreiche Risiken. Im Bereich der Gentechnik droht eine Aushöhlung der Gentech-Kennzeichnungspflicht in der EU. Ein breites Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen hat sich unter dem Namen "TTIP unfairhandelbar" zusammengeschlossen und fordert über eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) den Stopp der Verhandlungen. Da die Europäische Kommission die EBI abgelehnt hat, zieht das Bündnis nun vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). An der selbst-organisierten EBI (sEBI) können Sie online teilnehmen.

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