Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Mecklenburg-Vorpommern

Landeswappen Mecklenburg-Vorpommern, Foto: Wikipedia

 

22. Oktober 2016: Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU  legt fest, dass Mecklenburg-Vorpommern seine Politik der gentechnikfreien Landwirtschaft fortsetzt. Die Erhaltung der genetischen Ressourcen im Land soll unterstützt werden.

Koalitionsvertrag Mecklenburg-Vorpommern 2016-2021

 

12. März 2014: In seiner Plenarsitzung nimmt der Landtag den Antrag "Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland verhindern" von den Fraktionen der SPD und CDU an. Er beschließt darin, die Landesregierung aufzufordern:

  • sämtliche Möglichkeiten für ein Gentechnik-Anbauverbot in Deutschland auszuschöpfen.
  • im Falle länderspezifischer Regelungen für einen Fortbestand der gentechnikfreien Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern zu sorgen.

Antrag der Fraktionen der SPD und CDU im Landtag von Mecklenburg Vorpommern (Drs. 6/2751) vom 26. Februar 2014

24. Oktober 2011: SPD und CDU unterzeichnen ihre Koalitionsvereinbarung. Darin heißt es: "Die Koalitionspartner lehnen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ab. Bei der Forschung in Mecklenburg-Vorpommern soll gezielt Risikofolgenabschätzung betrieben werden."

Mecklenburg-Vorpommerns Koalitionsvereinbarung 2011 - 2016 (Auszug)

 

 

Bundesrepublik Deutschland

  • Gentechnikfreie Regionen/ Initiativen: 215
  • Beteiligte Landwirte: 31.980
  • Landwirtschaftliche Fläche: 1.184.121 ha
  • Stand: 20.02.17

  • Zahlen | Fakten | Analysen

Gentechnikfreie Kommunen/ Landkreise

  • Anzahl Kommunen: 354
  • Stand: 21.08.17

BUND-Report zu Glyphosat

Im März 2015 verkündet die WHO, Glyphosat sei "wahr-scheinlich krebserregend beim Menschen". Lesen Sie in der BUND-Analyse, warum das Bundesinstitut für Risiko-bewertung (BfR) zu einem völlig anderen Urteil kommt.

 

 

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