Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Rheinland-Pfalz

Landeswappen Rheinland-Pfalz, Foto: Wikipedia

 

22. Mai 2013: Rheinland-Pfalz tritt dem Europäischen Netzwerk Gentechnikfreier Regionen bei. 

Gemeinsame Pressemitteilung von Rheinland-Pfalz und dem Saarland

8. Mai 2011: In ihrem Koalitionsvertrag legen SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN folgende Punkte fest:

  • Schutz vor gentechnischer Kontamination in Naturschutzgebieten
  • Gentechnikfreiheit in Land- und Lebensmittelwirtschaft erhalten und als Marktchance nutzen
  • Unterstützung des Siegels "Ohne Gentechnik"
  • Unterstützung von Kommunen und Städten bei der Gründung neuer gentechnikfreier Regionen
  • keine Förderung der anwendungsbezogenen Agro-Gentechnik-Forschung (Landesebene)
  • Beibehaltung und Wiederherstellung der Nulltoleranz (Saat- und Erntegut, Futtermittel)
  • Verbesserung der Zulassungsverfahren und ausreichende Kontrolle sowie Zertifizierung
  • keine Patente auf Pflanzen, Tiere und biologische Züchtungsmethoden
  • Kein Klonen von Tieren
  • Rechtliche Absicherung der gentechnikfreien Regionen in Europa

Rheinland-Pfalz' Koalitionsvertrag 2011 - 2016 (Auszug)

Meldung des Tages

15.12.15 11:05

„German Food Partnership“ beendet

Nach Angaben von NGOs hat die Bundesregierung die umstrittene „German Food Partnership“ auslaufen...


Demo: Wir haben es satt!

GVP in der Anbau-Pipeline

In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Gentech-Pflanzen (GVP) sich noch in der Anbau-Pipeline für die EU befinden, welche Anträge auf Anbauzulassung zurückgezogen wurden und welche Anbauzulas-sungen nicht mehr gültig sind.

Download

Bundesrepublik Deutschland

  • Gentechnikfreie Regionen/ Initiativen: 215
  • Beteiligte Landwirte: 31.960
  • Landwirtschaftliche Fläche: 1.182.728 ha
  • Stand: 06.08.15

  • Zahlen | Fakten | Analysen

Gentechnikfreie Kommunen/ Landkreise

  • Anzahl Kommunen: 345
  • Stand: 06.08.15

Aktion: Glyphosat vollständig verbieten!

BUND-Report zu Glyphosat

Im März 2015 verkündet die WHO, Glyphosat sei "wahr-scheinlich krebserregend beim Menschen". Lesen Sie in einer BUND-Analyse, warum das Bundesinstitut für Risiko-bewertung (BfR) zu einem völlig anderen Urteil kommt.

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