Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Schleswig-Holstein

Landeswappen Schleswig-Holstein, Foto: Wikipedia


Am 11. Juni 2012 unterzeichnen SPD, BÜNDNIS 90/Die Grünen und der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) ihren Koalitionsvertrag. Darin beschließen sie u.a. :

  • sich gegen jegliche Versuche zu wenden, die Nulltoleranz aufzuweichen
  • die Forderung nach nationalen Anbauverboten auf EU-Ebene zu unterstützen
  • eine erneute Mitgliedschaft im Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen zu beantragen

Am 31. Juli 2012 ist Schleswig Holstein erneut dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen beigetreten.

Meldung des Tages

15.10.14 18:34

Wirtschaftliche Interessen bedrohen traditionelles Wissen

Der Schutz „geistigen Eigentums“ führt bei der Nahrung zu besonderen Problemen. So könne es...


GVP in der Anbau-Pipeline

In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Gentech-Pflanzen (GVP) sich noch in der Anbau-Pipeline für die EU befinden, welche Anträge auf Anbauzulassung zurückgezogen wurden und welche Anbauzulas-sungen nicht mehr gültig sind.

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TTIP & CETA: sEBI gestartet

Logo "Gentechnik - TTIP unfairhandelbar"

Die Freihandels-abkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) bergen zahlreiche Risiken. Im Bereich der Gentechnik droht eine Aushöhlung der Gentech-Kennzeichnungspflicht in der EU. Ein breites Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen hat sich unter dem Namen "TTIP unfairhandelbar" zusammen-geschlossen und fordert über eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) den Stopp der Verhandlungen. Da die Europäische Kommission die EBI abgelehnt hat, zieht das Bündnis nun vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). An der selbstorganisierten EBI (sEBI) können Sie online teilnehmen.

 

 

Kurz notiert

Gründung: 11.06.2012

 Startet den Datei-DownloadKoalitionsvertrag

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