Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Gentechnikfreie Höfe in Niedersachsen, Hamburg und Bremen

Jeder Betrieb und Hof kann für sich freiwillig erklären, keine Gentechnik auf dem Acker einzusetzen. Gerade in Regionen, in denen es schwierig ist Gentechnikfreie Regionen oder Initiativen zu gründen, ist das ein wichtiges Signal. Bundesweit haben dies bereits viele Bäuerinnen und Bauern, Gärtner, Imker, Forstwirte, Saatgutzüchter- und Vermehrer getan.

Der Initiative für ein gentechnikfreies Norddeutschland haben sich bereits 1.200 Betriebe aus Niedersachsen, Hamburg und Bremen angeschlossen. Auf mehr als 50.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche wird zukünftig auschließlich gentechnikfreies Saat- und Pflanzgut angebaut.

Die Initiative freut sich auf weitere Mitstreiter für ein gentechnikfreies Norddeutschland!
Startet den Datei-DownloadSelbstverpflichtungserklärung für Landwirte, die weiterhin gentechnikfrei wirtschaften wollen (pdf, 129 kB)

Jeder Punkt kennzeichnet einen Hof der Initiative gentechnikfreies Norddeutschland
Einzelerklärungen: Jeder Punkt kennzeichnet einen Hof der Initiative gentechnikfreies Norddeutschland

Meldung des Tages

23.07.15 17:59

Großinvestor kritisiert Syngenta wegen Monsanto

Syngenta bekommt einen bösen Brief von Investoren. Henderson Global Investors, Großaktionär des...


GVP in der Anbau-Pipeline

In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Gentech-Pflanzen (GVP) sich noch in der Anbau-Pipeline für die EU befinden, welche Anträge auf Anbauzulassung zurückgezogen wurden und welche Anbauzulas-sungen nicht mehr gültig sind.

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Bundesrepublik Deutschland

  • Gentechnikfreie Regionen/ Initiativen: 214
  • Beteiligte Landwirte: 31.913
  • Landwirtschaftliche Fläche: 1.181.557 ha
  • Stand: 30.10.14

  • Zahlen | Fakten | Analysen

Gentechnikfreie Kommunen/ Landkreise

  • Anzahl Kommunen: 344
  • Stand: 30.10.14

TTIP & CETA: sEBI

Die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) bergen zahlreiche Risiken. Im Bereich der Gentechnik droht eine Aushöhlung der Gentech-Kennzeichnungspflicht in der EU. Ein breites Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen hat sich unter dem Namen "TTIP unfairhandelbar" zusammengeschlossen und fordert über eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) den Stopp der Verhandlungen. Da die Europäische Kommission die EBI abgelehnt hat, zieht das Bündnis nun vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). An der selbst-organisierten EBI (sEBI) können Sie online teilnehmen.

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