Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Gentechnikfreie Höfe in Thüringen

Jeder Betrieb und Hof kann für sich freiwillig erklären, keine Gentechnik auf dem Acker einzusetzen. Gerade in Regionen, wo es schwierig ist Gentechnikfreie Regionen oder Initiativen zu gründen, ist das ein wichtiges Signal. Bundesweit haben dies bereits viele Bäuerinnen und Bauern, Gärtner, Imker, Forstwirte, Saatgutzüchter- und Vermehrer getan.

In Thüringen beträgt die landwirtschaftlicher Nutzfläche aller gentechnikfreien Höfe bereits über 30.000 Hektar.

Sie wollen keine Gentechnik auf Ihrem Hof in Thüringen? Dann machen Sie jetzt mit: Startet den Datei-DownloadSelbstverpflichtungserklärung für Landwirte, die weiterhin gentechnikfrei wirtschaften wollen (pdf, 129 kB)

Jeder Punkt kennzeichnet einen gentechnikfreien Hof in Thüringen.
Jeder Punkt kennzeichnet einen gentechnikfreien Hof in Thüringen.

Meldung des Tages

19.12.14 12:57

China lässt Syngentas Gentechnik-Mais ins Land

Nach langer Blockade hat Peking nun doch eine weitere Gentechnik-Maissorte genehmigt. Das melden...


GVP in der Anbau-Pipeline

In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Gentech-Pflanzen (GVP) sich noch in der Anbau-Pipeline für die EU befinden, welche Anträge auf Anbauzulassung zurückgezogen wurden und welche Anbauzulas-sungen nicht mehr gültig sind.

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Termin 2015: WHES-Demo

Wir haben es satt-Demo 2015

Bitte klicken Sie auf das Bild, um mehr Informationen zu erhalten.

Bundesrepublik Deutschland

  • Gentechnikfreie Regionen/ Initiativen: 214
  • Beteiligte Landwirte: 31.913
  • Landwirtschaftliche Fläche: 1.181.557 ha
  • Stand: 30.10.14

  • Zahlen | Fakten | Analysen

Gentechnikfreie Kommunen/ Landkreise

  • Anzahl Kommunen: 344
  • Stand: 30.10.14

TTIP & CETA: sEBI

Die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) bergen zahlreiche Risiken. Im Bereich der Gentechnik droht eine Aushöhlung der Gentech-Kennzeichnungspflicht in der EU. Ein breites Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen hat sich unter dem Namen "TTIP unfairhandelbar" zusammengeschlossen und fordert über eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) den Stopp der Verhandlungen. Da die Europäische Kommission die EBI abgelehnt hat, zieht das Bündnis nun vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). An der selbst-organisierten EBI (sEBI) können Sie online teilnehmen.

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